Saint-Jean-de-Luz
 
 
 
Paris
Nizza
Marseille
Bordeaux
Lyon
Burgund
Tal der Loire
Alpen
Wandern
Bücher Fotos
Hotel
Ferienhaus
Mietwagen
Flüge
Pauschalreisen
Reisepartner
 
 

 

Saint-Jean-de-Luz Sehenswertes in Saint-Jean-de-Luz

 

 

 

 

 

 

Saint-Jean-de-Luz Der Place Louis XIV
Es gibt keinen nächtlichen Spaziergang, keine Rückkehr aus einem Restaurant oder vom Kino, der nicht an diesem emblematischen Platz vorbeiführt in dem die Künstler immer wieder eine neue Quelle der Inspiration entdecken!

Im Zentrum des Platzes steht die Musiktribüne, das Herzstück aller Veranstaltungen. Hier erleben Sie den ganzen Sommer über baskische Tanzgruppen, Jazzorchester oder Musikgruppen. Und was kann die Atmosphäre besser aufheizen als ein „Toro de fuego", eine Konfettischlacht oder ein großer Ball? In Saint-Jean-de-Luz ist Nachtleben ein wahrhaft glänzendes Ereignis.

 

Saint-Jean-de-Luz Maison Louis XIV
Place Louis XIV
Tel. 05-59 26 01 56
geöffnet Juni bis September
So morgen geschl.
Feudales Reederpalais von 1643, in dem der Sonnenkönig 1660 einen Monat residierte. Einrichtung des 17. und 18. Jahrhunderts.

Maison de l'Infante
Quai de lInfante
geöffnet Mitte Juni bis Mitte Oktober, 11-12.30, 14.30-18.30 Uhr So morgen u. Mo geschl.
Reederpalais im Stil der italienischen Renaissance, in dem die spanische Infantin Maria Teresa 1660 abstieg. Saal im ersten Stock mit Monumentalkamin und reich geschmückten Deckenbalken.

St-Jean-Baptiste
Place Louis XIV

Saint-Jean-de-Luz Die Kirche Saint Jean Baptiste
Die Kirche ist dem Schutzheiligen der Stadt, dem helligen Johannes dem Täufer, geweiht und steht wahrscheinlich auf den Überresten einer sehr alten Kirche aus den Anfängen des Christentums. Die ältesten Teile, wie etwa der Kirchturm mit Vorhalle und einige

Joanoenia zur Kirche

Die Kirche befindet sich zu dieser Zeit gerade mitten im Umbau, da sie zu klein geworden war. Selbst der Hofstaat findet dort nicht vollständig Platz.

Nach der Hochzeitsfeier schenkt Ludwig XIV. der Kirche Kirchenmobiliar (Kapelle) sowie Priesteromate, die heute noch im Besitz der Pfarrgemeinde sind und unter Denkmalschutz stehen. Vor allem aber bestätigt er die Privilegien der Stadt für eine Dauer von dreißig Jahren:

Dem Bürgermeister wird der Adelstitel gewährt und die Stadt darf weiter den Titel .Adelsstadt" führen, was vor allem den Vorteil hat, dass sie von zahlreichen Steuern befreit ist.

Die Tür, durch die das Königspaar die Kirche betrat, soll nicht, wie auf einer Gedenktafel angegeben, nach der Hochzeltsfeier zugemauert worden sein, sondern 1669 nach dem Bau des großen Portals.

Die Kirche fällt mehrmals den zahlreichen Bränden zum Opfer, die den immer wieder spanischen Angriffen ausgesetzten Ort heimsuchen.

Im 17. Jahrhundert erlebt Saint-Jean-de-Luz dank des Walfisch- und Kabeljaufangs eine Blütezeit. An die 12 000 Einwohner zählt die Stadt damals, sodass es In der Kirche bald eng wird.

1649 wird der in Bayonne ansässige königliche Architekt Louis de Mühet beauftragt, ein Erweiterungsprojekt für die Kirche auszuarbeiten. Dieser Entwurf sieht vor, die Nordmauer der Kirche zu verlegen und dadurch die Gebäudefläche zu verdoppeln.

Dafür wird der Friedhof, der sich um die Kirche erstreckt, beschnitten. Im Rahmen der 1680 abgeschlossenen Bauarbeiten werden somit eine Apsis und Seitenkapellen hinzugefügt. Bei der Hochzeit von Ludwig XIV. mit der Infantin Maria Theresia im Jahre 1660 befindet sich die Kirche also mitten im Umbau.

Das Hauptportal, das eine Statue von Johannes dem Täufer mit dem Hirtenstab in der Hand ziert, wird zwischen 1664 und 1666 geschaffen. Das nach Ludwig XIV benannte alte Portal soll damals, da überflüssig geworden, zugemauert worden sein.

Das hübsch verschachtelte Kirchengebäude ist 50 m lang, 17 m breit und 20 m hoch. Der Kirchturm über der Vorhalle ragt 35 Meter in die Höhe.

Das oberste Stockwerk ist achteckig ausgeführt. Zu den Emporen gelangt man über eine Außentreppe mit Balustrade, die 1755 hinzugefügt wurde.

 

Bilder

 

Musee Grevin
50 franz. und baskische Figuren in Wachs.